Pressemitteilung

Patienten der Notaufnahme der RKH Kliniken erhalten vorsorglich einen Mund-Nasen-Schutz

Das Coronavirus beherrscht die Schlagzeilen, während das weit verbreitete, gefährliche Grippevirus wenig beachtet auf dem Vormarsch ist. Auch in den RKH Kliniken nehmen aktuell die jahreszeitlich bedingten Infektionsfälle wie Influenza/Grippe oder die Respiratorische Synzytial-Virus-Infektion (RSV) zu. Bei allen Formen der Atemwegsinfektionen, wozu auch die Infektion mit dem Coronavirus zählt, ist neben einer guten Händehygiene das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ein wirksamer Schutz vor einer Weiterverbreitung des Erregers. Deshalb erhalten alle Patienten, die sich in den Wartebereichen der Notaufnahmen und Ambulanzen der RKH Kliniken aufhalten und bei denen der Verdacht auf eine Atemwegsinfektion vorliegt, einen Mund-Nasen-Schutz. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz anderer Patienten, Angehöriger und der Krankenhausmitarbeiter, die sich um das Wohl der Patienten kümmern.