Veranstaltungsdetails

Datum
14.01.2020
Uhrzeit
19:00 bis 20:30 Uhr
Krankenhaus Neuenbürg

Hintergrund:
Das Kniegelenk ist eines der am stärksten beanspruchten Gelenke des menschlichen Körpers. Deswegen ist es besonders häufig von Verletzungen oder auch Knorpelabnutzung, der Arthrose, betroffen. Die Arthrose sollte möglichst früh erkannt und behandelt werden. Gleiches gilt für kleinere oder größere Verletzungen nach Sport oder anderen Aktivitäten, die zu Defekten am Knorpel geführt haben.

Was kann ich selbst für mein Gelenk tun, um die Situation ohne Operation zu verbessern oder die Gelenkbelastung zu reduzieren? Daneben gibt es eine Reihe moderner, gelenkerhaltender und damit schonender Operationsverfahren. Diese arthroskopischen Operationsverfahren sind auch unter den Stichworten minimalinvasive Chirurgie oder „Knopflochchirurgie“ bekannt.
Beim Fortschreiten der Arthrose ist der Gelenkersatz unumgänglich. Die modernen Entwicklungen haben ihn zu einem Gewinn der Menschen zurück zur Lebensqualität werden lassen. Dank moderner, schonender Operationsverfahren und künstlicher Gelenke, die zunehmend besser der Anatomie des Menschen angepasst sind, werden eine schnelle Genesung der Patienten und eine höhere Bewegungsfreiheit erreicht.

Ort: Cafeteria (Altbau), RKH Krankenhaus Neuenbürg

Referent: Professor Dr. Stefan Sell, Ärztlicher Direktor des Gelenkzentrums Schwarzwald, RKH Enzkreis-Kliniken

Inhalt: Vortrag über moderne Knietherapien sowie über konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten

Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Diskussion. Der Eintritt ist kostenlos.

Wegen großem Interesse ist eine Anmeldung erforderlich:
Sekretariat, Michaela Rapp, Telefon 07082-796-52815,
michaela.rapp(at)rkh-kliniken.de

Downloads

Zurück zur Listenansicht