Information in Bezug auf die Corona-Pandemie (Stand August 2021)
Die Psychosomatische Tagesklinik läuft nach vorübergehender stärkerer Einschränkung in noch leicht reduziertem Modus (12 von 15 Plätzen können belegt werden). Auch deshalb bestehen noch erhebliche Wartezeiten für eine tagesklinische Behandlung.
Die Psychosomatische Station 1E für vollstationäre Behandlungen befindet sich wieder im regulären Betriebsmodus (18 Behandlungsplätze).
Patient*innen mit akuten und dringlichen Problemen können nach wie vor aufgenommen werden. Bitte melden Sie sich ggf. im Sekretariat

Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Bietigheim

Bei vielen Krankheiten greifen körperliche und seelische Auslösefaktoren ineinander. Chronische Erkrankungen führen außerdem häufig zu psychischen Belastungen, die den Krankheitsverlauf entscheidend mitbeeinflussen können.

Die psychosomatische Medizin betrachtet die körperlichen und seelischen Aspekte einer Erkrankung gleichermaßen und bezieht die aktuelle Lebenssituation mit ein. Eine stationäre oder tagesklinische Behandlung ist dann sinnvoll, wenn bei der Therapie die psychotherapeutischen Aspekte im Vordergrund stehen. Steht die körperlich-medizinische Behandlung im Vordergrund, ist eine psychosomatische Mitbehandlung auch auf anderen Stationen möglich.

Die Klinik besteht aus einer Station mit 18 Betten sowie einer Tagesklinik mit 15 Behandlungsplätzen (z. Zt. Corona-bedingt nur 12). Zur Klinik gehören außerdem ein Konsiliardienst und ein Psychoonkologischer Dienst. Hier werden Patient*innen anderer Abteilungen psychosomatisch mitbetreut.

Unseren Patient*innen steht ein multiprofessionelles Behandlerteam aus ärztlichen und psychologischen Mitarbeiter*innen, Pflegekräften; Physiotherapie, Sozialarbeit sowie unterschiedlichen Spezialtherapeutinnen zur Verfügung.