Facharztweiterbildung

Dieses Curriculum beschreibt die Struktur der Facharztweiterbildung im Fachgebiet Anästhesiologie im Zentrum für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie der Orthopädischen Klinik Markgröningen (OKM) unter der Leitung von Dr. med. Reimund Stögbauer.
Das Curriculum orientiert sich eng an den Richtlinien der Weiterbildungsordnung (WBO) der Landesärztekammer Baden-Württemberg von 2006, der Muster-WBO der Bundesärztekammer von 2004 und den entsprechenden Empfehlungen der gemeinsamen Kommission des Bundes Deutscher Anästhesisten (BDA) und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI).

Dr. med. Reimund Stögbauer verfügt über eine Weiterbildungsbefugnis von 36 Monaten im Fach Anästhesiologie. Nach Vereinbarung kann die Weiterbildung in anderen Häusern der RKH (Ludwigsburg, Bietigheim) fortgeführt/abgeschlossen werden.
Gemeinsam mit Frau Dr. med. Carola Maitra liegt die volle Weiterbildungsermächtigung für die Fakultative Weiterbildung ‚Spezielle Schmerztherapie‘ von 12 Monaten vor. Diese kann im Anschluss an eine Facharztanerkennung erworben werden.

Ablauf der Facharztweiterbildung

Ziel der Facharztweiterbildung

Dieses Weiterbildungscurriculum beschreibt den Ablauf der Facharztweiterbildung im Detail und gibt sowohl dem Mitarbeiter in Weiterbildung als auch den ausbildenden Personen eine konkrete Richtschnur an die Hand.
Wir wünschen uns neben einer Erfüllung der durch die WBO vorgegebenen Punkte eine möglichst strukturierte und transparente Ausbildung im Rahmen der Facharztweiterbildung, um die Motivation der Kollegen während der Weiterbildungszeit zu fördern, deren Ausbildungsstand kontinuierlich zu erweitern und einen nachhaltigen Lernerfolg zu ermöglichen.
Die Begleitung durch Mentoren, einen Einführungstag, Schulungen zu KIS und Intranet, Einweisungen im Rahmen des Medizinproduktegesetzes, Interne FoBi Maßnahmen, Simulationstrainings sowie Mitarbeitergespräche sind weitere Instrumente, die unsere Maßnahmen zur Fort- und Weiterbildung unterstützen.
Wichtige interne und externe Quellen zu klinischen und administrativen Fragestellungen stehen Ihnen während der Facharztweiterbildung zur Verfügung.

Einarbeitung

Jeder neue ärztliche Mitarbeiter bekommt 2 ärztliche Mentoren (einen Oberarzt und einen Assistenzarzt) an die Seite gestellt, die ihn für 3 – 6 Monate begleiten.
Für organisatorische Fragen können Ihnen die Kolleginenn im Anästhesie Sekretariat bzw. in der Ambulanz weiterhelfen.
Die ersten Schritte der Einarbeitung orientierten sich am übergreifenden Einarbeitungskonzept der OKM, welches im zentralen Handbuch hinterlegt ist.
In Modulen werden anhand dieses Leitfadens wichtige Punkte für die Einarbeitung benannt, die gemeinsam mit dem Mentor abgearbeitet werden.
Dies schließt auch die persönliche Vorstellung des neuen Mitarbeiters in den verschiedenen Bereichen ein.
Mitarbeitergespräche mit dem Mentor und dem Chefarzt runden diese Phase ab.
Weiterhin wird halbjährlich ein zentraler Einführungstag angeboten, an dem sich die Klinik vorstellt.
Die Pflicht Einführungen in KIS (ORBIS) und Intra-/Internet erfolgen nach Anmeldung durch das Sekretariat.
Die jährlichen Pflichtfortbildungen für Ärzte müssen von jedem Mitarbeiter über die RKH Akademie angemeldet und wahrgenommen werden.
Jeder Arzt in Weiterbildung erhält bei Dienstantritt das von der DGAI herausgegebene Logbuch zur Dokumentation der Weiterbildungstätigkeiten und -inhalte. Dort werden regelmäßig alle abgearbeiteten Punkte dokumentiert. Die entsprechenden Anhaltszahlen sind dort hinterlegt.
Weiterhin erhält der Arzt in Weiterbildung ein Exemplar der aktuell gültigen Weiterbildungsordnung Anästhesiologie.

Ausbildungsabschnitte

Vor Beginn eines Ausbildungsabschnittes wird dem Assistenten in einem Einführungsgespräch mit dem Chefarzt/ Leitenden Oberarzt ein Überblick über die Lernziele gegeben. Das Weiterbildungscurriculum wird gemeinsam besprochen. Es erfolgt ein Abgleich mit den jeweiligen bereits vorhandenen Kenntnissen und Fertigkeiten des Arztes in Weiterbildung.
Die Erwartungen und Wünsche des Auszubildenden und der Klinik werden ausgetauscht, ggf. werden konkrete Punkte für Weiterbildung bzw. die jeweiligen Ausbildungsabschnitte fixiert.
Ein entsprechendes Literaturstudium bis zum Beginn des jeweiligen Ausbildungsabschnittes ist verbindlich, der entsprechende Themenkreis kann dem DGAI-Logbuch entnommen werden.
Während der Rotation werden die wesentlichen Besonderheiten des jeweiligen Bereiches   (s. DGAI-Logbuch) in kurzen Fachgesprächen mit den ausbildenden Fach- u. Oberärzten diskutiert.
Die Stichworte zu den Grundlagen der Anästhesie (s. DGAI Logbuch) sollen im ersten und zweiten Weiterbildungsjahr besprochen werden, bis zum Ende eines Ausbildungsabschnittes sollen die jeweils spezifischen Punkte besprochen sein, dies ist im DGAI-Logbuch entsprechend zu dokumentieren.
Am Ende eines Ausbildungsabschnittes erfolgt ein Evaluationsgespräch mit dem Chefarzt oder einem ausbildenden Oberarzt auf der Basis des DGAI-Evaluationsbogens. Dabei ist die Weiterbildung von beiden Seiten zu beurteilen.
Das jährliche Weiterbildungsgespräch erfolgt mit dem Chefarzt und ggf. Oberarzt. Eine gemeinsame Einschätzung der Weiterbildungs- und Ausbildungssituation trägt zur realistischen Einschätzung bei und vermindert das Risiko einer subjektiven Bewertung. In diesem Gespräch soll auch der folgende Ausbildungsabschnitt geplant werden.

Reihenfolge der Ausbildungsabschnitte

Die nachfolgenden Ausbildungsabschnitte gelten für Weiterbildungsassistenten, die ihre Weiterbildung in der OKM beginnen, bei entsprechenden Vorkenntnissen sind Änderungen möglich.
Zu Beginn der Facharztweiterbildung (je nach Ausbildungsstand für 3-6 Monate) erfolgt eine Narkoseführung nur unter direkter fachärztlicher Supervision. Danach erfolgt der Einsatz in Sicht-/Rufweite eines Facharztes.
Die Gerätekunde ist Teil aller Ausbildungsabschnitte und umfasst alle MPG relevanten Geräte.
Alle Ausbildungsabschnitte beschäftigen sich mit Themen der relevanten Physiologie/Pathophysiologie, Pharmakologie und Anatomie.
Die Weiterbildungszeit beträgt maximal drei Jahre mit einer Tätigkeit von mindestens 3 Monaten in der Intensivmedizin.

Weiterbildungsjahr 1

Im ersten Monat

Erfolgt der Einsatz in den OP Trakten ZAG und BFT in den Bereichen Sportorthopädie Knie/Sprunggelenk.
Hier erfolgt eine allgemeine Einweisung in den OP Betrieb, die grundlegenden Aspekte der Hygiene, die Gerätekunde, die Pharmakologie der Anästhesie relevanten Medikamente, die Zugangswege zum Gefäßsystem sowie den artifiziellen Luftweg.
Die unterschiedlichen Dokumentationen (Anästhesieprotokoll, Schmerzprotokoll, ORBIS Dokumentationen etc) werden erlernt.
Es erfolgt die allgemeine Einweisung in das Notfallmanagement.
Am Ende dieser Phase sollte der Assistent in der Lage sein, venöse Gefäßzugänge zu etablieren, die Beatmung mit der Gesichtsmaske und LMA Anästhesien als TIVA unter Aufsicht eigenständig sicher durchzuführen. Auch die Betreuung der Patienten im dazugehörigen AWR sollte unter Aufsicht sicher beherrscht werden.
Die theoretischen Grundlagen der Allgemeinanästhesie werden beherrscht.

Im zweiten Monat

Erfolgt der Einsatz im OP Trakt Zentral OP im Bereich Allgemeine Orthopädie Primäre Endoprothetik/Fußchirurgie.  Hier erfolgt die grundlegende Ausbildung der endotrachealen Intubation, wobei zu Schulungszwecken die Videolaryngoskopie eingesetzt wird.  Die Fertigkeiten Legen venöser Zugänge und Beatmung mit der Gesichtsmaske werden vertieft.
Es erfolgt eine Ausbildung in den Grundlagen der Regionalanästhesie (Achsennah, Achsenfern, Medikamente, Nervenstimulation und Sonographie) und speziell in die Techniken Axilläre Blockade und Interscalenäre Blockade.
Es erfolgt eine Einweisung in das Notfallmanagement im Rahmen der Regionalanästhesie.
Die Besonderheiten des Wärmehaushalts im operativen Bereich werden erlernt.
Es erfolgt die Einweisung in die Videolaryngoskopie, die Grundlagen der Transfusionstherapie, der Infusionstherapie und der maschinellen Autotransfusion.
Im zugehörigen AWR wird die Patientenbetreuung durchgeführt. Dies schließt auch die Einführung in die ultraschallgestüzte Nervus femoralis Blockade ein.
Es erfolgt die vertiefte Einweisung in das allgemeine Notfallmanagement einschließlich der Bedienung des Defibrillators.
Am Ende dieser Phase sollte der Assistent in der Lage sein, Intubationsanästhesien als TIVA oder Inhalationsanästhesie und Spinalanästhesien bei Patienten der ASA Klassen I+II unter Aufsicht durchzuführen. Auch die Betreuung der Patienten im dazugehörigen AWR sollte unter Aufsicht sicher beherrscht werden.
Die theoretischen Grundlagen der Spinalanästhesie, der Blockade des N. femoralis, des schwierigen Atemweges, des Wärmehaushaltes und der Volumentherapie werden beherrscht.

Im dritten Monat

Erfolgt der Einsatz im OP Trakt ZAG und BFT in den Bereichen Handchirugie und SO Schulter/Ellbogen.
Die Besonderheiten der verschiedenen OP Lagerungen werden besprochen und erlernt.
Am Ende dieser Phase sollte der Assistent in der Lage sein, axilläre und interscalenäre Blockaden/Katheteranlagen mit Sonographie unter Aufsicht durchzuführen und die Besonderheiten der Schmerztherapie bei diesen Operationsarten kennen.
Auch die Betreuung der HC und SO Patienten im dazugehörigen AWR sollte unter Aufsicht sicher beherrscht werden.
Die theoretischen Grundlagen der peripheren Regionalanästhesie einschließlich der Sonographie und Nervenstimulation werden beherrscht.
Mindestesten zwei Mal erfolgt eine Begleitung der Visite des Akut Schmerzdienstes. Einsätze in den Bereichen aus Monat 1+2 sind möglich.

Im vierten Monat

Erfolgt der Einsatz im OP Trakt ZOP im Bereich Neuroorthopädie.
Die Ausbildung in der endotrachealen Intubation wird vertieft. Schwierige Intubationssituationen werden antizipiert und gelöst.
Die speziellen Lagerungsmaßnahmen in der WS Chirurgie werden erlernt.
Das Management von starken Blutungen wird erlernt.
Die Besonderheiten bei Patienten mit relevanten kardiovaskulären Begleiterkrankungen und das entsprechende anästhesiologische Vorgehen werden thematisiert.
Die Anlage von zentralen Venenkathetern und arteriellen Kathetern wird ultraschallgestützt erlernt.
Am Ende dieser Phase sollte der Assistent in der Lage sein, Anästhesien bei NO Patienten der ASA Klassen I+II unter Aufsicht sicher durchzuführen. Es sollten mindestens 10 ZVK Anlagen ,10 Anlagen arterieller Kanülen sowie 10 Videolaryngoskopien durchgeführt worden sein.
Auch die Betreuung der NO Patienten im dazugehörigen AWR sollte unter Aufsicht sicher beherrscht werden.
Einsätze in den Bereichen der Vormonate sind möglich.
Die theoretischen Grundlagen der ZVK Anlage, der arteriellen Kanülierung, der Therapie von starken Blutungen und der Lagerung zur OP werden beherrscht.

Im fünften Monat

Erfolgt der Einsatz im Bereich Intensivmedizin/IMC/AWR ZOP und Schmerzdienst.
Grundlagen der intensivmedizinischen/postoperativen Betreuung werden erlernt. Dazu zählen u.a. die körperliche Untersuchung, Atemtherapie, die Infusionstherapie, die Kreislauftherapie, die Ernährung, die Besonderheiten bei Delirpatienten.
Die intensivmedizinische Dokumentation wird erlernt.
Es erfolgt eine Ausbildung zu notfallmedizinischen Aspekten. Die EKG Befundung wird erlernt.
Die Grundlagen des postoperativen Schmerzdienstes werden erlernt.
Am Ende dieser Phase sollte der Assistent in der Lage sein, unter Aufsicht Patienten auf der Intensivstation/IMC aufzunehmen und Therapiepläne zu erstellen sowie das Scoring durchzuführen. Er sollte an Notfalleinsätzen teilnehmen. Er sollte in der Lage sein, die Patienten im AWR eigenständig unter Aufsicht zu betreuen.
Es sollten mindestens 10 EKG Befundungen unter Aufsicht erstellt werden. Es sollten mindestens weitere 10 ZVK Anlagen durchgeführt worden sein. Es sollten mindestens 10 Anlagen eines NFK und 10 N.ischiadicus Blockaden durchgeführt worden sein. Es sollten mindestens 10 Teilnahmen an der Schmerzvisite und 10 Pumpenbefüllungen durchgeführt worden sein.
Die Grundlagen der Beatmungstherapie, der Interpretation von Blutgasanalysen, der Schockbehandlung, der Sepsisbehandlung, der Kreislauftherapie und der künstlichen Ernährung werden beherrscht.
Mindestens fünf Mal erfolgt eine Begleitung bei Schmerzkonsilen.
Einsätze in den Bereichen der Vormonate sind möglich.

Im sechsten Monat

Erfolgt der Einsatz im Bereich Anästhesie Ambulanz.
Die Grundlagen der Prämedikation werden erlernt. Die unterschiedlichen Vorgaben im Bereich Prämedikation werden erlernt.
Die Grundlagen des Patient Blood Management (PBM) werden erlernt.
Am Ende dieser Phase sollte der Assistent in der Lage sein, unter Aufsicht selbstständig Patienten zu prämedizieren. Er sollte das Vorgehen im Rahmen des Patient Blood Management beherrschen.
Es sollten mindestens 10 EKG Befundungen unter Aufsicht erstellt werden. Es sollten mindestens weitere 10 ZVK Anlagen durchgeführt worden sein.
Die theoretischen Kenntnisse zur Vormedikation und des PBM sollten beherrscht werden.
Einsätze in den Bereichen der Vormonate sind möglich.
Aufgaben in Spät- und Rufdienst werden besprochen.
Einsätze im Spätdienst und Rufdienst sind möglich.

Im siebten Monat

Erfolgt der Einsatz in allen Bereichen. Patienten der ASA Klassen 1 und 2 können eigenständig behandelt werden. Ein Facharzt befindet sich in Ruf-/Sichtweite.
Aufgaben im Bereitschaftsdienst werden besprochen.
Ist prinzipiell der Einsatz im Bereitschaftsdienst vorgesehen. Die Beurteilung zur Einsatzfähigkeit im BE wird in den jeweiligen MA Gesprächen thematisiert.
Das Management von Notfallsituationen wird beherrscht:
Reanimation, Akutes Coronarsyndrom, Lungenembolie, Krampfanfall, Opioidintoxikation, Delir, akute Blutung etc.
Das organisatorische Vorgehen bei Verlegungen ist erlernt.
Die Todesfeststellung (Leichenschau und Todesbescheinigung) wird beherrscht.

Ab Monat 8

Erfolgt der Einsatz in allen Bereichen. Patienten der ASA Klassen 1 und 2 können eigenständig behandelt werden. Ein Facharzt befindet sich in Ruf-/Sichtweite.

Berufliche Qualifizierung im Rahmen der Weiterbildung

  • Notarztkurs RKH Akademie
  • Einführungskurs Intensivmedizin RKH Akademie
  • DEGUM Kurse Anästhesie extern
  • Strahlenschutzkurs RKH Akademie
  • Grundkurs periphere Regionalanästhesie extern

Fortbildungen

  • Simulationszentrum: Anästhesie I RKH Akademie
  • Mittwochsfortbildung
  • Fallkonferenz intern
  • Pflichtfortbildungen RKH Akademie (Tag des neuen MA, Hygiene, Brandschutz, BLS, EDV)
  • Delir und Delirprophylaxe RKH Akademie
  • Schmerzmanagement für Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen RKH Akademie

Geräteeinweisungen

Erfolgen durch die MPG Beauftragten im Rahmen der Rotation.

Weiterbildungsjahr 2

  • Einsatz in allen Bereichen des OP/Aufwachraum sowie in der Anästhesieambulanz.
  • Teilnahme an allen Dienstformen
  • Mindestens 1 Monat Einsatz im Bereich Intensivmedizin/IMC unter Aufsicht eines Oberarzt der im ZOP eingesetzt ist.
  • Eigenständige Durchführung von Anästhesien bei Patienten der ASA Klassen III und IV. Ein Facharzt befindet sich in Ruf-/Sichtweite.
  • Erweitertes hämodynamisches Monitoring.
  • Bronchoskopische Intubation.
  • Spezielle Blockadetechniken in der Regionalanästhesie.
  • Anästhesien bei großen Operationen wie Prothesenwechsel, langstreckige Spondylodesen, Skolioseoperationen.
  • Eigenständige Vorträge bei internen Fortbildungen

Berufliche Qualifizierung im Rahmen der Weiterbildung

  • Notarztkurs RKH Akademie
  • Einführungskurs Intensivmedizin RKH Akademie
  • DEGUM Kurse Anästhesie extern

Fortbildungen im Rahmen der Weiterbildung

  • Simulationszentrum: Anästhesie I RKH Akademie
  • Mittwochsfortbildung
  • Fallkonferenz intern
  • Pflichtfortbildungen RKH Akademie (Tag des neuen MA, Hygiene, Brandschutz, BLS, EDV)
  • Delir und Delirprophylaxe RKH Akademie
  • Schmerzmanagement für Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen RKH Akademie

Geräteeinweisungen

Erfolgen durch die MPG Beauftragten im Rahmen der Rotation.

Weiterbildungsjahr 3

  • Einsatz in allen Bereichen des OP / Aufwachraum sowie in der Anästhesieambulanz.
  • Mindestens 1 Monat Einsatz im Bereich Intensivmedizin/IMC unter Aufsicht eines Oberarztes der im ZOP eingesetzt ist.
  • Durchführung von Anästhesien bei Patienten der ASA Klassen III und IV.
  • Erweitertes hämodynamisches Monitoring.
  • Bronchoskopische Intubation.
  • Spezielle Blockadetechniken in der Regionalanästhesie.
  • Anästhesien bei großen Operationen wie Prothesenwechsel, langstreckige Spondylodesen, Skolioseoperationen.
  • Eigenständige Vorträge bei internen Fortbildungen
  • Nach diesem Jahr endet die Weiterbildungszeit in der OKM. In den jährlichen Gesprächen mit dem Chefarzt werden die Möglichkeiten, die Weiterbildung in einem RKH Haus fortzusetzen besprochen und bei Wunsch festgelegt. Dies kann auch bereits bei Aufnahme der Tätigkeit in der OKM festgelegt werden.

Berufliche Qualifizierung im Rahmen der Weiterbildung

  • Notarztkurs RKH Akademie
  • Einführungskurs Intensivmedizin RKH Akademie
  • DEGUM Kurse Anästhesie extern

Fortbildungen im Rahmen der Weiterbildung

  • Simulationszentrum: Anästhesie I RKH Akademie
  • Mittwochsfortbildung
  • Fallkonferenz intern
  • Pflichtfortbildungen RKH Akademie (Tag des neuen MA, Hygiene, Brandschutz, BLS, EDV)
  • Delir und Delirprophylaxe RKH Akademie
  • Schmerzmanagement für Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen RKH Akademie

Geräteeinweisungen

Erfolgen durch die MPG Beauftragten im Rahmen der Rotation.